Die offizielle Webseite der Berlin Crocodiles
Australian Football ist eine sehr schnelle und spannende Sportart; sehr populär in Australien und neu in Deutschland.
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| Trainings Info |
Wir trainieren zur Sommerzeit Dienstag und Donnerstag bzw,
Di und Do jeweils ab 18.30 UhrSchillerpark. (Wedding, 5 min vom U-Bahnhof Seestr. U6)
| Die Crocs suchen neue Spieler |
Jeder ist willkommen.
Erfahrung ist nicht nötig. Wir trainieren zweimal die Woche und würden uns sehr freuen Dich mit dem Australian Football bekannt zumachen. Bleib fit, treffe nette Leute und fahre mit uns durch Deutschland für unsere nationalen Spiele.
Unser Team besteht aus Australiern, Deutschen und Spielern anderer Nationalitäten.
Interessierte sollten jedoch per Mail oder telefonisch anfragen, ob ein entsprechender Termin auch stattfindet.
| SPIELE DER BERLIN CROCODILES 2010 |
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Der Berlin Australian Football Club ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Australian Football in Deutschland und insbesondere in Berlin zu fördern.
AFLG II PREMIERS 2009 
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Aktuelles
26.7.2010 Die Crocs legen vor, die Kangaroos müssen nachleg
Zu Beginn des Jahres wären nur wenige Zocker mutig genug gewesen darauf zu wetten, dass die Crocs 2010 in der neugeordneten AFLG vier Spiele hintereinander gewinnen würden. Nicht, nachdem München und Rheinland die vorherigen Saisons durchgehend dominierten. Doch der Beitritt neuer Talente machte aus den ursprünglich meist verlierenden Crocs eins der stärksten Teams im Lande. Der Siegeszug, welcher gegen München begann und gegen Stuttgart und Rheinland erfolgreich fortgeführt wurde, kam auch an diesem Samstag nicht zum Stehen, dank eines vernichtenden Ergebnisses von 147 zu 7 gegen Frankfurt. Die auswärts spielenden Redbacks brachten nur zwölf Spieler nach Berlin und schon kurz nach dem eröffnenden Bounce im Schiller Park wurde klar, dass die Frankfurter jeglichen Siegeswillen zu Hause vergessen hatten. Der fehlende Druck gegen die Berliner konnte diese nicht zurückhalten, und so wurde Frankfurt bereits im ersten Viertel mit 42 zu Null Punkten überrollt. Dieses einseitige Spiel hielt über die gesamte Länge an. Die Redbacks aus Frankfurt konnten erst im dritten Viertel ihre ersten und einzigen Punkte, ein Tor und einen Behind, erzielen. Die Berliner Mannschaft zeigte durchgehend ihre Überlegenheit, wobei kaum Einzelspieler herausstachen, sondern das Team zusammen überzeugte, die wenigen Attacken der Gegner mit methodischem Können unterbrach, und die Torschiedsrichter auf Trab hielt, indem es ein Tor nach dem anderen schoss. Genauer gesagt machte die große Menge an Torschüssen den Schiedsrichtern einzelne Entscheidungen schwer, sodass sie sich vielleicht irrten, als ein, zwei Schüsse über die, auf Grund des starken Windes, verkürzten Torpfosten gingen. Insgesamt hatten diese kleinen möglichen Fehlentscheidungen jedoch kaum Einwirkung auf das Spielergebnis. Dieses zeigt einen Sieg der Crocs in Rekordhöhe, wodurch die Berliner für mindestens drei Wochen die Tabellenspitze übernehmen, und bei einem anderem Team im Süden Deutschlands zum letzten Spieltag die Alarmglocken läuten lassen.
Die Crocs sind auf dem Weg…
13.7.2010 Das Märchen von den unglaublich staken Krokodilen
Rheinland kam an einem 37°C heißen Tag nach Berlin. In dieser Hitze war das
Letzte, was die Kölner wollten, ein harter Kampf gegen die formstarken Berliner.
Doch genau dies forderten die Berliner als sich die Teams auf dem rauen
Spielfeld gegenüber standen. Mit einer Berliner Mauer als Backline, welche alle
Attacken der Kölner parierte, eröffneten die Crocs das Spiel mit den drei ersten
Toren. Dank der soliden Abwehrarbeit unter anderem von Dee, Burgo, Adrian,
Cowboy und Chopper konnten die Kölner erst im zweiten Viertel ihren ersten Punkt
erzielen.
Berlin dominierte auch das Centre, wieder mit dem unermüdbaren Declan, Ben und
Troy, welche den Ball kontinuierlich gut in die Forwardline leiteten. Mike
kehrte mit einem durchgehend starken Auftritt in der Centre-Half-Line zu den
Crocs zurück und verbuchte drei Tore. Jerome und Dov fügten je zwei weitere Tore
hinzu, während die Berliner zunehmend mehr Belastbarkeit und Siegeswillen in der
Hitzeschlacht zeigten. Doch trotz der hervorragenden Ballbehandlung des gesamten
Teams, unglaublicher Marks und fließendem Football misslang es den Berlinern
immer wieder, auf Grund von durchgehend schlechten Abschlüssen vorm Tor, das
Spiel vorzeitig zu entscheiden. Nur Dank der hervorragenden Abwehrleistung
wurden die Berliner nicht für ihre hohe Zahl an vergebenen Chancen bestraft. Die
Kölner konnten den Ball nur allzu selten in ihre Forwardline befördern.
Im letzten Viertel sah es dann doch sehr schlecht für die Kölner aus, indem sie
mit zwei verletzten Spielern und über 30 Punkten Rückstand abgeschlagen waren.
Rheinlands fehlender Ersatz und Berlins physische und taktische Überlegenheit
ließen das Heimteam schlussendlich erfolgreich davonziehen. Berlin gewann mit 52
Punkten Vorsprung und konnte wieder einmal eindrucksvoll beweisen, dass kein
Spiel in Berlin jemals wieder ein leichtes sein wird, sondern ein harter
Schlagabtausch mit einem Team, welches auf dem besten Wege zu dessen erstem
AFLG-Premiership ist.
Es spricht sich herum: Schiller Park ist eine Herausforderung für jedes Team.
Endstand: Berlin Crocodiles 9.18(72) Rheinland Lions 3.2(20)
Tore: Michael Frangos 3.1, Jerome Goerke 2.3, Dov Selby 2.0, Declan McCaffrey
1.2, Jirko Kampa 1.1, Ben Owens 0.3, Tom Mullins 0.2, Dee Pabst 0.1, Marvin
Bense 0.1, Steffen Risse 0.1, Till Rautenberg 0.1, Rushed 0.2.
Beste Spieler: Dee, Chopper, Burgo, Brad, Turkish, Declan, Troy
Highlights:
- Jeorome “Pickles” spektakuläre Marks.
- Rheinland erzielte nur jeweils 1 Tor im zweiten, dritten und vierten Viertel.
30.6.2010 Großen Neun + Fünf!
Nur neun Spieler umfasste das Berliner Team, welches sich am Samstag zu dem
Saison vorentscheidenden Spiel nach Stuttgart aufmachte. Dies kam unerwartet, da
die Crocs doch erst zwei Wochen zuvor den großen Sieg über München feiern konnte
und unbedingt einen Sieg brauchten, um die Möglichkeit auf den
Grand-Final-Einzug offen zu halten.
Auch die Stuttgarter Spieler sahen, dass das Berliner Team ohne Hilfe wohl keine
Chance hätte, und so boten sie großzügig vier ihrer Spieler an um den Crocs
auszuhelfen und schlugen ein 12-gegen-12-Spiel vor. Eben dieser Sportsgeist
macht die Stuttgarter Gasfreundschaft so herzlich.
Nur kurz vor dem Spielanstoß konnten die Berliner ihr Glück kaum fassen, als ein
Hamburger Spieler an der Seitenlinie auftauchte und um ein Crocs-Trikot bat.
Nachdem die Berliner anfangs nur wenig mehr Spieler aufbringen konnten als das
Regelwerk vorschreibt, rückte die Siegchance nun doch in greifbare Nähe. Die
Auswärtsmannschaft umfasste somit 14 Spieler, davon 2 Auswechselspieler, welche
bei 28°C auch dringend gebraucht wurden.
Nachdem das Spielerdefizit nun fast beglichen war, trat der Kapitän Declan nach
vorn und gewann den Münzwurf zur Wahl der Spielrichtung. Er entschied sich
spielfeldabwärts zu Spielen.
Berlin gewann auch den ersten Centre Bounce, dank Ruckman Steffen. Rückkehrer
Pickles nutzte seine „go-go Gadget Arme“ um mehr Marks als sein starker
Gegenspieler zu nehmen. Wogboy zeigte sein großes Talent, indem er in seinem
ersten Spiel aus Forward einen unglaublichen Mark trotz Gegenspieler nahm. Und
als der Trainer selbst zwei Tore direkt hintereinander schoss, bekamen die
Berliner jene Sicherheit, welche sie dringend benötigten..
Viel harte Laufarbeit von Declan und Benny sicherte den Crocs die Führung für
das erste Viertel, unter Mithilfe der sicher auftretenden Verteidiger Chopper,
Joker und Cowboy. In der ersten Pause führte Berlin mit 8 Punkten, und
hinterließ einen guten Eindruck.
Die Ansprache des mutigen Trainers Troy war: “Play your guts out till half-time,
then we will reassess“… genau so gab jeder seine 120% im zweiten Viertel.
Die Jungs zeigten Genauigkeit, Schnelligkeit und überzeugende Technik um noch
einen drauf zu legen, der mit Dönern gefüllte „Turk“ dominierte das Centre,
während er weitere schöne Tore erzielte, Declan rannte und rannte ohne müde zu
werden, Chopper spielte sein Spiel der Saison gegen einen starken Forward und
Disco nahm die Bälle wie sie kamen und spielte einen Torpedokick, der sich sehen
lassen konnte. Insgesamt erzielten die Crocs weitere 5 Tore bis zur Halbzeit,
das Spiel stand 64 zu 40 für Berlin.
Ein regeneriertes Stuttgarter Team übernahm die Kontrolle über das Spiel im
dritten Viertel, insbesondere indem sie das Crocs-leere Centre ausnutzten
erzielten sie vier schnelle Tore und glichen den Spielstand zum Ende des dritten
Viertels fast aus.
Eine Neuordnung im Mittelfeld und eine
„Wir-sind-nicht-so-weit-gefahren-um-zu-verlieren-Ansprache” in der Pause prägte
die Motivation der Crocs mit allen Mitteln die Form der ersten zwei Viertel
wiederzufinden.
Gekonnt wurde das Mittelfeld von „alles dreht sich um die alten Spieler“ Jerome
und dem unermüdbaren Declan unterstützt, Ben kehrte zurück in das Centre nachdem
er das dritte Viertel in der Forwardline auf Grund eines Pferdekusses verbringen
musste. Die taktischen Änderungen drehten den Spielfluss wieder zu Gunsten der
Crocs. Die Berliner arbeiteten exzellent, schossen sehr akkurat aus allen
Winkeln aufs Tor und kämpften mit einer Leidenschaft, für die die Berliner
bekannt sind.
Erstaunlich war, dass der von Stuttgart an Berlin überlassene Spieler das letzte
Tor in den Schlussminuten gegen sein eigentliches Team erzielte. Auch wenn er
vielleicht traurig war, wir sind es bestimmt nicht. Diese Ironie versüßte dieses
schöne Spiel, was in einem Sieg der Crocs endete.
Endergebnis:
Berlin: 104
Stuttgart: 77
Torschützen:
Jerome Goerke: 5
Ben Tiny: 3
Dov Selby: 4
Troy: 2
Steffen: 2
Declan: 1
14.6.2010 Muenchen muss nach Hause humpeln
Ausgehoppelt. Nach einer astreinen Leistung der Berlin Crocs, muessen die Kangaroos aus Muenchen nach Hause humpeln. Die Crocs schmiessen alle Zutaten in den Topf, um den 12. Juni 2010 zum Tag der besten Leistung in der Vereinsgeschichte zu machen. Jeder Tackle schmerzhaft, jeder Kick zentimetergenau, jeder Zweikampf gewonnen. Die Crocs habes es Zuhause wieder bewiesen: wer sich in den Schiller Park traut, riskiert eine dicke Lippe. Am besten zu erkennen, als im dritten Viertel ein All-In-Brawl abgehalten wurde. Nur Tony weiss was da im Vorfeld genau passiert ist. Gegen die Mannschaft aus Bayern, die vom Nationalkapitaen Tim Horenburg angefuehrt und vom Berliner Micha Foth verstaerkt wurde, ist Chris Brown erstmalig fuer die Crocs und Petros Stathakos erstmalig in Aussie Rules ueberhaupt aufgelaufen. Conny, Troy und Marvin haben eine exzellente Leistung geboten. Decclan, Ben und Mitch haben fuer die großen Punkte gesorgt. Die Kopfschmerzen der Roos wuchsen von Viertel zu Viertel, so dass am Ende Star-Forward Julien Kann ins Mittelfeld geholt wurde. Es nutzte nix. Die Berlin Crocs waren einfach imponierend:
Berlin Crocodiles 9|8|62
München Kangaroos 7|4|46
Zuschauer: 56

14.6.2010 Ex-Croc im Tagesspiegel
Neben Lukas Pudolski und Angela Merkel gab es am Wochenende auch ein Artikel zu Ex-Croc Christopher Jones.
1.6.2010 Crocs Sink Dockers
Troy Pedder kann seinen ersten Sieg als Trainer verbuchen! In einer überzeugenden Darbietung konnten die Crocs ihre Trainingsübungen erfolgreich auf das Spiel übertragen. Sie halfen sich gegenseitig mit Shepards, Bumps und Tackles. Am beeindruckendsten waren der hohe Ballbesitz und der Kampf um den Ball am Boden. Dee gab sein Comeback, und fand sich in ungewohnter Position im Mittelfeld wieder, doch unter anderem 2 Tore ließen ihn alles andere als unbehaglich aussehen. Der Spieler des Tages, „Irish-Machine“ Declan, kontrollierte das Centre, griff jeden Ball zwischen Himmel und Erde beziehungsweise wehrte sie ab.
Full-Forward Mitch hielt die vielen Pässe so gut wie gewöhnlich, und mit den einbeinigen Tony und Troy in der Backline stand der Sieger so gut wie fest: Die Crocs mit 7 Toren Vorsprung (auch wenn den Crocs die wünschenswerte Zielgenauigkeit zwischen die „großen Pfosten“ fehlte).